Projektteam
Mirko Tauferer
Projektidee
Die Grundidee dieses Projekts war es, den Spieleklassiker „FlappyBird“ in der Programmiersprache Java neu zu interpretieren. Das Ziel ist es, einen Vogel durch eine endlose Abfolge von Hindernissen (Röhren) zu steuern, ohne diese oder den Boden zu berühren.
Dieses Projekt entstand im Rahmen unseres Informatikunterrichts mit dem Fokus auf Objektorientierte Programmierung (OOP). Durch die Verwendung von Vererbung konnten wir effizient verschiedene Spielobjekte erstellen, die gemeinsame Eigenschaften teilen, aber unterschiedliche Verhaltensweisen aufweisen. So basiert beispielsweise die Logik der Hindernisse auf einer Basisklasse für unbewegliche Objekte, was den Code sauber und erweiterbar macht.
Funktionsweise
Die Benutzeroberfläche wurde mit der Java Swing Bibliothek realisiert.
Spielsteuerung: Der Spieler steuert den Vogel über die Leertaste, um gegen die Schwerkraft anzufliegen.
Hürden-System: Es werden kontinuierlich Röhrenpaare generiert, durch welche der Vogel durchfliegen muss.
Schwierigkeitsgrad: Mit steigender Punktzahl erhöht sich die Geschwindigkeit des Spiels automatisch.
Highscore-System: Die Bestleistungen werden dauerhaft in einer Datei (CSV) gespeichert und in der Rangliste angezeigt.
Spezial-Features: Gelegentlich erscheint ein "Rewind"-Item, welches bei Einsammeln die Spielgeschwindigkeit drosselt.
Daten und Fakten
Programmiersprache: Java (JDK)
Grafik-Framework: Java Swing & AWT
Programmier-Paradigma: Objektorient (OOP)
Speichersystem: Lokale CSV-Datei für Highscores
Bildwiederholrate: Timer-gesteuerter Game-Loop (ca. 60 FPS)
Besonderheit: Klassen zur Strukturierung von Objekten
Anzahl Röhren: 12 Instanzen im aktiven Array
Auflösung: Skalierbar, optimiert für Full-HD (1920x1015)
Entwicklungsumgebung: Eclipse IDE
Umfang: ~1000 Zeilen Code